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Am Südhang der Weserberge liegt es, eingebettet in ein kleines Seitental zwischen Heutzeberg und dem burgbewehrten Nesselberg:

das Dorf unter der Burg,

SCHAUMBURG.

Schaumburg ist aus der Vereinigung der beiden Dörfer Ostendorf und Rosenthal mit der Domäne Coverden entstanden.

Die preußische Staatsregierung beschloss am 27.12.1927 ein Gesetz über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts und bestimmte mit § 1, dass Veränderungen der Grenzen einer Stadt- oder Landgemeinde aus Gründen des öffentlichen Wohls erfolgen dürften. Nach § 11 des genannten Gesetzes, waren die selbständigen Gutsbezirke aufzulösen und mit einer Landgemeinde zu vereinigen.

Mit seiner im Amtsblatt der Regierung zu Kassel am 13.12.1928 (A IV.3805) veröffentlichen Bekanntmachung teilt der Regierungspräsident in Kassel mit, dass das preußische Staatsministerium zur Durchführung des Gesetzes vom 27.12.1927 mit Wirkung vom 01.01.1929 wie folgt verfügt hat:

Der gesamte Gutsbezirk Coverden wird zusammengeschlossen mit Hessisch Oldendorfer Forst (Teil), Reinsdorfer Forst (Teil), den Gemeinden Ostendorf und Rosenthal zur einer neuen Landgemeinde Schaumburg.

Erster Bürgermeister der neuen Gemeinde war bis Januar 1933 Herr Heinrich Kohlmeier.

Aufgrund seiner sonnigen Lage und der sich überall im Ort ergebenden herrlichen Aussicht in das Wesertal entwickelte sich Schaumburg schon früh zu einer beliebten Sommerfrische. Neue Wohngebiete wurden erschlossen, infrastrukturelle Maßnahmen belebten die Gemeinde und machten sie insbesondere für Urlauber und Touristen beliebt. Aus heutiger Sicht kann man anmerken, dass der Gemeinderat schon damals zukunftsorientiert geplant und gearbeitet hat.

§ 5 eines Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Grafschaft Schaumburg/Schaumburg Lippe vom 18.05.1973 bestimmte, dass die Gemeinde Schaumburg neben den anderen im Nahbereich befindlichen Gemeinden in die Stadt Rinteln eingegliedert wird. Das Gesetz trat am 01.03.1974 in Kraft. Die an Jahren verhältnismäßig junge Gemeinde Schaumburg, sie bestand nur rd. 45 Jahre, hörte damit leider auf zu bestehen.

Doch der Ort unter der Burg, seine dort lebenden Menschen, die Vereine und die Feuerwehr, die Gemeinschaft existieren weiter.

Gerne wird bei gemütlichen Anlässen – meistens zu fortgeschrittener Stunde – unser Schaumburger Heimatlied gesungen:

(1) Über dunklen Wäldern steht der helle Tag, über Wies’ und Feldern klingt der Lerche Schlag.

Da ist meine Heimat, mein Schaumburger Land, da ist meine Heimat, mein Schaumburger Land.

(2) Burgen stehen droben auf stolzer Bergeshöh’, Paschenburg weit oben, Schaumburg in der Näh’.

da ist meine Heimat, …

(3) Hoch am Waldesrande liegt ein Dörflein klein, schaut weit in die Lande, kann nicht schöner sein.

da ist meine Heimat, …

(4) Heckenrosen blühen am Wege überall, Wind und Wolken ziehen über Berg und Tal.

da ist meine Heimat, …

(5) Wo bei Spiel und Tanze sich rote Röcke dreh’n, und vom Erntekranze bunte Bänder weh’n.

da ist meine Heimat, …

(6) Hab’ so oft gesessen am schönen Weserstand, werd’ ich nie vergessen, wo meine Wiege stand.

da ist meine Heimat, …

Text und Melodie: Heinrich Hartmann, Krainhagen - Nach einer Idee von Friedhelm Hesse, Todenmann

In Jahr 2009 kann man sagen: 80 Jahre Schaumburg. Ob es zum 80. Dorf-Geburtstag wohl eine Feier gibt??

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Die Stadt Rinteln und die zur Eingliederung in die Stadt Rinteln bestimmten Gemeinden schlossen zur Regelung von Einzelfragen, die sich durch das Gebietsänderungsgesetz vom 28.05.1973 ergaben, am 07.02.1974 einen Gebietsänderungsvertrag.

Danach bilden die eingegliederten Gemeinden jeweils einen Gemeindeteil (Ortsteil) und führen den ehemaligen Gemeindenamen mit der vorgesetzten Bezeichnung „Stadt Rinteln/Ortsteil …". Die ehemalige Gemeinde Schaumburg nennt sich nach der Eingemeindung somit: „Stadt Rinteln / Ortsteil Schaumburg".

Es wurde ferner vertraglich vereinbart, dass die Gemeinden Deckbergen, Schaumburg und Westendorf kommunalverfassungsrechtlich eine Ortschaft mit einem Ortsrat bilden. Der Vorsitzende des Ortsrates ist der Ortsbürgermeister.

Erster Ortsbürgermeister wurde Karl Lorenz, der auch letzter Bürgermeister und Gemeindedirektor der ehemaligen Gemeinde Schaumburg war.

Quelle: "Heimatbuch Dorf Schaumburg" - Verfasser: Heinrich Kipp - mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Ulrich Kipp

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Der Ort hat sich zu einem beliebten touristischen Mittelpunkt im Weserbergland entwickelt; man nennt Schaumburg nicht für umsonst "Perle im Wesertal".

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