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Gefährliches Spiel mit dem Feuer:

Damit aus Kindern keine Brandstifter werden

Jede dritte fahrlässige Brandstiftung wird von Kindern verursacht. Im Sommer ist die Versuchung groß, ein Lagerfeuer zu entzünden. Weil Gras, Büsche und Bäume dann aber oft ausgetrocknet sind, kann daraus schnell ein Waldbrand entstehen. Im Herbst oder Winter – und vor allem in der Weihnachtszeit – sind es Kerzen, die den Nachwuchs zum gefährlichen Spiel mit dem Feuer verleiten. Der bvbf Bundesverband Brandschutz Fachbetriebe e.V. empfiehlt deshalb allen Eltern, ihre Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Feuer zu erziehen.

Statt des erhobenen Zeigefingers: Besser aufklären und vorbeugen

Auf ständige Verbote sollte dabei verzichtet werden, da sie nur den Anreiz zum heimlichen Experimentieren verstärken. Auch Angst machen führt im Brandfall nur zu Panik. Besser ist es, beim Grillen oder beim Anzünden des Adventskranzes die Gelegenheit zu nutzen, den Kindern ein umsichtiges Verhalten mit dem Feuer beizubringen und sie auch selbst damit umgehen zu lassen – zum Beispiel, indem sie eine Kerze anzünden dürfen. Auf diese Weise wird die kindliche Neugier befriedigt und das Bewusstsein für die Gefahr geschärft.

Doch in jedem Haushalt lauern weitere Gefahren: überhitzte Küchengeräte und Kochplatten, elektrische Kurzschlüsse sowie Reinigungs- und Lösungsmittel, die sich selbst entzünden können. Speiseöl- und Fettbrände nie mit Wasser löschen, da sonst schlimme Brandverletzungen die Folge sind.

Wer Kinder hat, sollte für den Fall der Fälle vorsorgen. Dazu gehört ein funktionsfähiger Feuerlöscher, der mindestens alle zwei Jahre vorschriftsmäßig gewartet werden sollte. Darüber hinaus sind Rauchmelder dringend zu empfehlen. Sie schlagen beim kleinsten Anzeichen von Rauch sofort Alarm, so dass genügend Zeit bleibt, um den Brandherd mit einem Feuerlöscher im Keim zu ersticken.

(Quelle:  Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. – bvbf) 
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